Jetzt Anders!

Jetzt Anders!

Kennst du das?


Wenn dich  die ständigen Gedanken müde machen.

Ich schon.

2025 war ein intensives  Jahr.
Es war ein Jahr der Überlebens.

Ich habe lange geglaubt, Schweigen sei Haltung.

Nicht reagieren.
Nicht erklären.
Nicht richtigstellen.

Wenn Menschen falsche Dinge über mich erzählen
und andere das glauben,
dann ist das ihr Spiegel, nicht meiner.

Das war mein Prinzip.

Und das sehe ich immer noch so. 

Aber heute weiß ich:


Schweigen schützt nicht nur.
Es bindet.

Es hält dich in Geschichten fest,
die längst vorbei sind.


In Menschen,
die nur noch in deinem Kopf existieren.


In Erwartungen,
die niemand mehr erfüllen wird.

Und irgendwann merkst du:


Der Einzige, der all das noch trägt,
bist du selbst.

Also tue ich es jetzt.

Ich lasse los.

Ich lasse los

die, die mich in der Schulzeit systematisch klein gemacht habt.
Angst als Machtinstrument.
Demütigung als Unterhaltung.
Auch die, die meine Mutter öffentlich beleidigt hat.
Ich habe lange gehofft, das gleicht sich irgendwann aus.
Und das tat es. Man kann es sich vor Orth ansehen.

Ich lasse los

die, die Gewalt für Stärke hielten.

Drei Menschen. Drei Körper. Drei Erinnerungen.

Sie haben uns geschlagen und angezündet.
Zwei sind tot. Einer sitzt im Gefängnis.
Das ist ein Ende. Und das ist verdient.

Ich lasse los


die Menschen, die aus Eifersucht gegangen sind.
Nicht, weil ich etwas falsch gemacht habe,
sondern weil iweil er einfach auf mich stand und er es nicht aushalten konnten.

So bleibt man sein Leben lang 2. 🙂

Ich lasse los


die, die meine Firma übernommen, mich betrogen
und Zeit, Geld und Vertrauen verbrannt haben.
Sie muss sich vor Ihren Kindern oder der C.I .A verantworten. 

Ich bin sicher jeder Spiegel splittert.

Ich lasse los


den Mann im Arztkittel,
der ein Doppelleben geführt hat,

auf der einen Seite mir den Ring gab und auf der anderen
sich mit Crystal Meth betäubt hat, sich von unzähligen Männern hat benutzen und bezahlen lassen,

bis heute und hätte mich fast umgebracht.
Deshalb muss man wohl im Beautybereich arbeiten, da man sich eine Maske spritzen kann. 

Ich lasse los


Dr. Tooth,
der sich als mein Partner ausgegeben hat, obwohl er es nie war.
Dem ich meine Wohnung gegeben habe.
Den ich in meine Familie gebracht habe.
Den ich medizinisch gerettet habe,
weil er seine Borreliose nicht erkannt hat.
Und der mich dafür verraten hat.
Das ist kein Missverständnis.
Das ist Charakter.

Ich lasse los

den Publisher und die Agentur,
für die ich alles gegeben habe.
Konzepte. Energie. Körper.
Bis ich im Krankenhaus lag.
Und sie nichts getan haben.
Und nach sechs Wochen alles abgesagt
und mir die Schuld gegeben haben.
Persona non grata – so schnell geht das.
Und all die, die mir heimlich sagten:
„Wir dürfen nicht offen mit dir reden.“
Schaut ruhig weiter in eure Spiegel.

Ich lasse los

die Geschäftemacher,
die große Pläne hatten
und am Ende nur mich haben zahlen lassen
und sich bis heute elegant rausgezogen haben.
Ich sehe, was aus euch geworden ist.
Da wart ihr Wck.

Und ich lasse los

die kleineren Kollateralen.


Die Mitläufer.

Die Profiteure am Rand.

Die Meinungshaber ohne Einsatz.

Die, die zu unwichtig waren,
um genannt zu werden,
aber wichtig genug,
um Energie zu kosten.

Ich erwähne sie nicht.

Ich nehme sie nicht mit.

Wenn du nicht mit mir gehen willst,
dann nehme ich dich nicht mit.

Danke Nena 

2026 wird kein Jahr der Erklärungen.
Kein Jahr der Nachträge.
Kein Jahr der stillen Loyalität.

Ich weiß, wer ich bin.
Ich weiß, was ich kann.
Und ich weiß, wer bleibt.

Danke, Simon.

Für Klarheit.
Für Haltung.

Ich bin wach.

Und jetzt:
anders.