HINTER DER BÜHNE

HINTER DER BÜHNE

Eine Geschichte in drei Akten

I. DIE FAMILIE

„Du glaubst ihnen?“

Adrian wartete.

Am anderen Ende des Tisches strich sein Spielpartner mit dem Daumen über einen Fleck im Holz.

„Es sind drei Menschen.“

„Ich habe nach dir gefragt.“

Stille.

Dann fiel hinter der Bühne ein Schlüssel auf den Boden.

„Noch einmal ab Seite achtundzwanzig“, sagte die Regisseurin.

Das Saallicht ging an.

Der Tisch war aus Sperrholz. Der Fleck aufgemalt. Die Tür stand auf zwei Rollen. Dahinter lagen Kabel und eine angebrochene Packung Kekse.

Adrian rieb sich die Augen.

„Ist das Wasser echt?“

Aus der Seitenbühne kam Elias mit einer Flasche.

„Heute ja.“

„Gestern war es warm.“

„Gestern hast du es vierzig Minuten stehen lassen.“

Adrian lachte. Zum ersten Mal an diesem Nachmittag.

Elias stellte die Flasche neben seine Hand. Den Verschluss hatte er bereits gelöst. Adrian bekam ihn mit dem lädierten Daumen schlecht auf.

Sie kannten sich seit den Jahren, in denen das Theater im Winter so kalt gewesen war, dass die Schauspieler zwischen den Szenen Mäntel über ihre Kostüme zogen.

Nach den Vorstellungen hatte Adrian in der Werkstatt gesessen. Elias hatte weitergearbeitet und zugehört. Manchmal bis zum ersten Bus.

Später kamen bessere Heizungen.

Die Gespräche blieben.

Adrian konnte einen Raum betreten und ihn sofort verändern. Elias mochte das. Er mochte auch den Adrian, der nach Mitternacht müde auf einer Werkzeugkiste saß und zugab, dass er Angst vor der Premiere hatte.

Die anderen bekamen meistens den ersten.

„Wir sind Familie“, sagte Adrian bei Premierenfeiern.

Elias sagte es seltener.

Er war da, wenn die Feier vorbei war.

Wenn Adrian nach einer schlechten Kritik anrief. Wenn ein Abend länger dauerte als geplant. Wenn jemand gebraucht wurde, der schon beim ersten Satz hörte, dass die Sache mit dem verlorenen Schlüssel eigentlich eine andere Sache war.

Elias kannte Adrians Ungeduld. Seine Fähigkeit, eine Bitte so auszusprechen, als hätte man sie bereits zugesagt.

Er konnte darüber lachen.

Manchmal ärgerte er sich.

Dann klingelte das Telefon, und er ging ran.

Es hatte auch Abende gegeben, an denen Elias jemanden gebraucht hätte. Adrian war beschäftigt gewesen. Oder hatte vergessen, zurückzurufen.

Elias hatte irgendwann aufgehört, mit jedem Wunsch zu ihm zu gehen.

Mit seiner Zuneigung war er geblieben.

An diesem Nachmittag probten sie ein Stück über zwei Brüder und ein Haus am Meer. Einer verwaltete das Haus. Der andere kehrte nach Jahren zurück. Im zweiten Akt würde Geld fehlen. Danach würden drei Menschen erklären, wer dafür verantwortlich war.

Das Haus bestand aus einer Tür, einem Tisch und einem Fenster ohne Glas.

„Familie tut sich nicht weh“, sagte Adrian auf der Bühne.

Elias hob den Blick vom Ablaufplan.

„Das klingt noch zu sicher“, sagte die Regisseurin.

Adrian wiederholte den Satz.

Diesmal leiser.

Nach der Probe standen sie in der Garderobe. Adrian suchte sein Telefon zwischen Schminkpads und zerknüllten Textseiten.

„Marek hat schon wieder erzählt, er hätte die Inszenierung gerettet.“

„Hat er?“

„Der rettet sich jeden Abend eine andere Vergangenheit.“

Elias schob das Telefon unter einer Zeitung hervor.

Adrian nahm es.

„Und Levin nickt. Natürlich nickt Levin. Marek hat ihm gerade die nächste Rolle versprochen.“

„Du könntest Marek das sagen.“

„Dann haben wir zwei Stunden Theater nach dem Theater.“

Elias lächelte.

Er hatte selbst genug Sätze gesagt, die er später freundlicher hätte formulieren können. Er kannte das Bedürfnis, nach einem langen Tag irgendwo seinen Ärger abzuladen.

„Marek ist ein aufgeblasener kleiner König“, sagte Adrian.

„Mit einem ziemlich kleinen Königreich“, sagte Elias.

Adrian lachte.

Dann zog er den Mantel an.

„Bleibst du noch?“

„Die Tür muss bis morgen fertig werden.“

„Dann bis morgen.“

Elias blieb.

Adrian ging in die Kantine.

II. DIE ZEUGEN

„Er wollte mich nie dabeihaben.“

Marek stellte sein Glas ab. Genau in die Mitte des Bierdeckels.

Adrian schaute hoch.

„Wobei?“

„Bei der Lesung.“

„Ich dachte, du wolltest nicht.“

Marek sah ihn an.

Es war ein kurzer Blick. Gerade lang genug, um aus einer Erinnerung eine Unhöflichkeit zu machen.

„Das hat er dir erzählt?“

Levin saß neben ihm. Der Verwaltungsleiter am Fenster.

„Ich stand nicht auf dem Plan“, sagte Marek.

„Stimmt“, sagte Levin.

„Den Plan habe ich gesehen“, sagte der Verwaltungsleiter.

Drei Menschen.

Adrian nahm einen Schluck.


Drei Wochen zuvor hatte Marek in derselben Kantine seinen Kalender zugeklappt.

„Macht die Lesung ohne mich. Ich will an meinem freien Abend wirklich nichts mit diesem Haus zu tun haben.“

Elias hielt den Stift über dem Blatt.

„Auch keinen kurzen Auftritt?“

„Gar nichts. Und schickt mir bitte nicht wieder jede Änderung.“

Levin lachte.

„Ein heiliger freier Abend.“

Elias strich Mareks Namen durch.

Unter den Plan schrieb er: Auf eigenen Wunsch nicht beteiligt.


„Er führt sich auf, als wären wir ohne ihn verloren“, sagte Marek.

Adrian hörte zu.

„Auch du.“

„Was soll das heißen?“

Marek senkte die Stimme.

„Du würdest nicht einmal allein auf die Bühne finden.“

Elias hatte den Satz tatsächlich gesagt.

Nach einer Probe, in der Adrian dreimal den falschen Aufgang genommen hatte, weil er währenddessen telefonierte.

Adrian hatte zurückgerufen: „Deshalb habe ich dich.“

Alle hatten gelacht.

Am Tisch wurde nicht gelacht.

„Und dieser Königsspruch“, sagte Marek. „So redet er über mich.“

Adrian erinnerte sich, wer zuerst König gesagt hatte.

Er ließ die Erinnerung vorbeigehen.

Levin schob sein Glas zur Seite.

„Es geht schon länger so.“

Der Verwaltungsleiter nickte.

Marek hatte ihn für die kommende Spielzeit als Geschäftsführer vorgeschlagen. Levins nächste Rolle hing ebenfalls von Marek ab.

Adrian wusste das.

Er hatte darüber schon Witze gemacht.

Jetzt zählte er ihre Stimmen.

Marek redete weiter.

Adrian dachte an die gelösten Flaschenverschlüsse. An die Anrufe. An Dinge, die Elias erledigt hatte, bevor er selbst daran gedacht hatte.

Bis eben waren es freundliche Erinnerungen gewesen.

Jetzt fragte er sich, wer noch davon wusste.

Niemand am Tisch fragte Elias.

Sein Telefon hätte auf dem Werkzeugschrank gelegen. Er wäre rangegangen.


Auf der Bühne standen die drei Zeugen nebeneinander.

„Er hat es selbst gesagt.“

„Ich war dabei.“

„Ich habe es gehört.“

Der beschuldigte Bruder öffnete den Mund.

„Und bevor du jetzt behauptest, wir hätten uns abgesprochen—“

„Habe ich das behauptet?“

„Du wirst es behaupten.“


Die Nachricht kam kurz nach Mitternacht.

Elias las sie in der Werkstatt.

Adrian schrieb, er wolle endlich Ehrlichkeit. Er habe mit Menschen gesprochen, denen er vertraue. Elias solle sich nicht herausreden. Er solle erklären, warum er ihn so verachte.

Die anderen hätten keinen Grund, Geschichten zu erfinden.

Unter den Vorwürfen stand eine Frage.

Was habe ich dir getan?

Elias setzte sich.

Die Tür auf den Böcken war fast fertig. Es fehlte noch der Filz, damit sie in der letzten Szene leise ins Schloss fiel.

Er hätte antworten können.

Die Lesung. Der Aufgang. Der kleine König.

Er wusste, welcher Satz zu welchem Abend gehörte. Er hatte den Plan. Er erinnerte sich an Adrians Antwort. Er kannte die Gespräche vollständig.

Auch die unfreundlichen Stellen.

Er hätte jede einzelne erklären können.

Er nahm das Telefon in die Hand.

Dann legte er es neben den Filz.

Es gab zwei frühere Nachrichten, an die er sich erinnerte, ohne sie suchen zu müssen.

Nach der ersten hatte Adrian monatelang die Garderobentür geschlossen, wenn Elias durch den Flur kam.

Nach der zweiten waren ganze Spielzeiten vergangen.

Bei jeder Rückkehr hatte Elias sich gefreut.

Sie hatten wieder zusammen gelacht. Er hatte die Flasche geöffnet. Adrian hatte „Danke“ gesagt.

Elias hatte angenommen, dass sie inzwischen etwas voneinander wussten.

Er sah auf die neue Nachricht.

Was ihn beschäftigte, stand darin nicht.

Wie war ausgerechnet Adrian zu einem Menschen geworden, bei dem man so über ihn sprechen konnte?

Und wie viel blieb von all den gemeinsamen Jahren, wenn an einem Tisch genug Stimmen zusammenkamen?

Draußen fuhr die letzte Straßenbahn vorbei.


Am nächsten Nachmittag setzte sich die alte Kostümbildnerin zu Adrian.

„Du wirkst, als hättest du schlecht geschlafen.“

Er erzählte ihr genug, um sich im Recht zu fühlen.

Sie hörte zu.

„Elias kann unerträglich sein“, sagte sie. „Wenn du eine Schere auf sein Maßband legst, besonders.“

Adrian lächelte nicht.

„Und er kann verletzende Sachen sagen. Wie du. Wie ich.“

„Es geht um mehr.“

„Dann frag ihn.“

„Ich habe ihm geschrieben.“

„Was hast du gefragt?“

Er zog das Telefon heraus.

Sie las.

Dann schob sie es zurück.

„Da steht ziemlich viel Antwort.“

Adrian nahm das Telefon.

„Du kennst ihn nicht so lange wie ich.“

„Dann verstehe ich noch weniger, weshalb du mich fragen musst, ob er dieser Mensch ist.“


Marek stand inzwischen in der Verwaltung.

Auf einem Formular hatte er den Termin eines Gastspiels verändert. Der Verwaltungsleiter sah zu.

„So passt es zur Abrechnung“, sagte Marek.

„Und der ursprüngliche Plan?“

„War ein Entwurf.“

Das Blatt trug Mareks Unterschrift.

Elias hatte am Morgen eine Kopie angefordert. Er brauchte sie für die technische Übergabe. Der Verwaltungsleiter hatte ihm beide Fassungen geschickt.

Elias legte sie nebeneinander.

Auf dem Telefon erschien eine Nachricht der Anwältin, mit der er gesprochen hatte. Die Behauptungen über ihn kursierten inzwischen auch außerhalb des Hauses. Sie hatte ihm erklärt, welche Unterlagen er behalten sollte, und angeboten, ein Schreiben vorzubereiten.

Er las die Nachricht.

Dann legte er das Telefon weg.

Die Unterlagen blieben auf seinem Tisch.

III. DIE RÜCKKEHR

Am Abend stand Adrian in der Werkstatttür.

„Ist alles bereit?“

Elias prüfte das Scharnier.

„Ja.“

Adrian sah sich um.

Auf dem Tisch lagen die Pläne. Die Textseiten. Die Liste für den nächsten Abend.

„Auch mein Aufgang?“

„Wie besprochen.“

„Und das Licht?“

„Ist eingerichtet.“

Adrian nickte.

Er hatte Elias geschrieben, dass er ihm nicht mehr vertraue.

Nun verließ er sich darauf, dass Elias jedes Detail bedacht hatte.

Elias betrachtete ihn.

Wenn Adrian ihn tatsächlich für den Menschen hielt, den er in seiner Nachricht beschrieben hatte, weshalb stand er dann so selbstverständlich hier?

Adrian zog sein Telefon aus der Tasche.

„Du hast auf meine Nachricht nicht geantwortet.“

„Ich habe sie gelesen.“

Einen Moment lang hörte man nur die Lüftung.

Adrian hätte fragen können.

Er hätte die Geschichte von der Lesung noch einmal aufrollen können. Er hätte sagen können, von wem der Königsspruch ursprünglich stammte.

Er hätte mit einem der Sätze anfangen können, die er auf der Bühne längst beherrschte.

Stattdessen schaute er auf die Uhr.

„Wir müssen gleich anfangen.“

Elias nickte.


Im Probenbuch lagen drei Fassungen des Schlusses.

Der Autor hatte sie alle hinterlassen. Für jede Inszenierung musste eine gewählt werden.

Derselbe Tisch.

Dieselbe Tür.

Derselbe Mensch, der um Verzeihung bat.

ERSTER SCHLUSS

Der Bruder bleibt im Haus.

Noch am selben Abend legt er die Aussagen nebeneinander. Er findet Widersprüche. Er fragt die Zeugen einzeln. Einer weiß plötzlich nicht mehr, ob er etwas gehört oder nur weitererzählt hat.

Schließlich setzt er sich an den Tisch.

„Ich habe dir geschrieben, als wüsste ich schon alles.“

Der andere wartet.

„Und ich habe sie über dich reden lassen. Ich habe nicht einmal gefragt, welchen Teil der Geschichte ich noch nicht kenne.“

Sie reden lange.

Als einer Wasser holt, bleibt der andere sitzen.

Am nächsten Morgen ist nichts erledigt.

Aber beide sind noch da.

ZWEITER SCHLUSS

Der Bruder geht.

Er glaubt den Zeugen. Das Haus wird verkauft. Jahre später entdeckt er einen Brief, den damals niemand erwähnt hat.

Er beginnt nachzufragen.

Dann sucht er den anderen.

Sie treffen sich in einem Café. Der Bruder entschuldigt sich. Diesmal wartet er auf die Antwort.

Sie finden etwas Vertrautes. Einen Witz. Eine Bewegung der Hand.

Der andere hat inzwischen ein eigenes Leben. Der Bruder erfährt davon, ohne vorauszusetzen, noch immer denselben Platz darin zu haben.

Beim Abschied fragt er:

„Darf ich dich nächste Woche anrufen?“

„Ja.“

Es wird Zeit brauchen.

Beide nehmen sie sich.

DRITTER SCHLUSS

Der Bruder kommt in dasselbe Café.

Er hat dieselbe Entschuldigung dabei.

Er bestellt für beide, wie früher.

„Ich trinke das nicht mehr“, sagt der andere.

Der Bruder lacht.

Dann merkt er, dass es kein Scherz war.

Er erzählt von den alten Abenden. Von den Menschen, über die sie sich geärgert haben. Von einem Streit, den er endlich verstanden hat.

Sein Gegenüber hört freundlich zu.

Er ist weitergegangen.

Er hat neue Menschen getroffen, andere Gewohnheiten angenommen, neue Dinge erlebt. Er hat aufgehört, bei jeder Nachricht zu hoffen, dass es diese eine sein könnte.

Der Bruder sitzt noch immer am alten Tisch. Er erwartet dieselben Witze, dieselbe Vertrautheit, den Platz, den er verlassen hat.

„Ich dachte, wir könnten wieder—“

Er beendet den Satz nicht.

„Danke, dass du mir das gesagt hast“, antwortet der andere.

„Darf ich dich nächste Woche anrufen?“

Der andere schaut ihn an.

„Ich möchte es dabei lassen.“

Die Entschuldigung war angekommen.

Der Mensch, zu dem der Bruder zurückgewollt hatte, wartete dort nicht mehr.


Die Vorstellung lief ohne Fehler.

Die Tür schloss leise. Das Wasser stand bereit. In der letzten Szene traf Adrian das Licht genau, als er sich zu seinem Spielpartner wandte.

„Ich hätte dich fragen müssen.“

Im Zuschauerraum bewegte sich jemand.

Adrian wartete auf die Antwort des Bruders.

Er kannte sie.

Für diese Inszenierung hatten sie den zweiten Schluss gewählt.

Auf der Bühne wurde seine Entschuldigung angenommen.

Danach Applaus.

Elias erklärte seinem Nachfolger noch einen Schalter, zeigte auf das Ersatzteil im Regal und legte den Schlüssel daneben.

Alles, was er zugesagt hatte, war erledigt.

Adrian saß vor dem Garderobenspiegel.

Auf seinem Telefon stand Elias’ Nachricht vom Nachmittag.

Ich kann nach Schluss noch mit dir durch den Saal gehen. Wie früher. Sag mir, ob du möchtest.

Seit Jahren nahmen sie manchmal diesen Weg. Wenn die Zuschauer gegangen waren, gingen sie zwischen den Sitzreihen hindurch zum Ausgang. Adrian erzählte, was während der Vorstellung passiert war. Elias erzählte, was Adrian von der Bühne aus nicht hatte sehen können.

Manchmal setzten sie sich noch in die letzte Reihe.

Adrian öffnete das Antwortfeld.

Nein. Ich gehe heute mit den anderen.

Er las den Satz.

Dann löschte er ihn.

Ja. Warte bitte auf mich.

Auch diesen Satz schickte er noch nicht ab.

Im Flur zog Elias seinen Mantel an.

Er wusste, was er sagen würde, wenn sie sich zusammensetzten. Er könnte die Lesung erklären. Den Satz über den Aufgang. Er könnte Adrian fragen, weshalb am Tisch niemand auf die Idee gekommen war, ihn anzurufen.

Er würde zuhören.

Doch wenn Adrian den gemeinsamen Weg ablehnte, würde Elias allein gehen. Er würde am nächsten Morgen keine neue Nachricht schreiben. Auch in der Woche darauf nicht.

Bis Adrian selbst zurückkam und Verantwortung für seine Worte übernahm, würde Elias sein Leben weiterführen.

Er würde diesmal nicht wieder Jahre damit verbringen, auf eine geöffnete Garderobentür zu achten.

Adrian betrachtete das Telefon.

Noch war Elias im Haus.

Noch konnte er sich neben ihn setzen.

Ob daraus wieder Nähe wurde, müssten sie beide entscheiden.

Adrian kannte drei Schlüsse.

Sein Daumen lag über dem Pfeil.